Das Herz des Sattels:

Der Sattelbaum

Fichtbauer Sattelbäume für gelungene Symbiose zwischen Reiter und Pferd

Um den Ansprüchen des modernen Reitsports gerecht zu werden, wird der Sattelbaum aus modernen Kunststoffen in Verbindung mit Einlegematerialien gefertigt.

Der Kopfbereich (Vorderzwiesel) wird durch ein extrem stabiles Kopfeisen verstärkt, welches sich enger- bzw. weiterverstellen lässt. Dies gewährleistet einen optimalen Sitz in der Sattellage und berücksichtigt Wachstum oder Ausbildung des Pferdes. Und verhindert dadurch eine Belastung der Schulter- oder Widerristpartie des Pferdes.

Das Vorderzwisel mit eingearbeiteten Kopfeisen ist der Bewegung des Pferdes angepasst, um Verspannungen der Rückenmuskulatur entgegenzuwirken. Die Ortspitzen sind extra kurz gehalten um Druckpunkte am Pferderücken zu vermeiden, die Winkellung der Ortspitzen zeigt aus der Bewegung der Schulter um der Schulterpartie größtmögliche Bewegungsfreiheit zu gewähren.

Je nach Reitweise ist die Sturzfeder (Steigbügelaufhängung) für Vielseitigkeit, Springen oder Dressur ausgelegt. Sie ist auswechselbar mit dem Kopfeisen des Sattelbaumes verbunden.

Jeder Sattelbaum ist individuell auf die Rückenkontur des Pferdes in Längs- und Querrichtung angepasst (Deutsches Patent).

 

Als Kunde haben Sie die Wahl zwischen einem Flachsitz- oder einem Tiefsitzsattel:

Die Sitztiefe wird auf Wunsch des Reiters ausgearbeitet, zudem sind verschiedenste Oberflächenkonturen je nach Reiterwunsch möglich, wie in der Tabelle aufgeführt.

Das Hinterzwiesel oder Efter des Sattels kann auch je nach Kundenwunsch ausgeführt werden, es besteht die Wahl zwischen Dressurefter, Springdesing oder eigenes Design.

Sitzkonturen
Basissitzkontur
Konkavsitz
Konvexsitz
Zentriersitz
Extra weicher Sitz
USA-Variante
Sitztiefen
von 4 bis 13 cm
Standardtiefe 10 cm

Die Geometrie des Sattelbaumes erlaubt einen sehr nahen Kontakt zum Pferd und bringt dennoch höchsten Sitzkomfort für den Reiter. Um das Pferd in gleicher Weise zu verwöhnen, ist der Sattelbaum flexibel und erlaubt eine ausgeglichene Druckverteilung.



Belastungstests